- © Foto: PromPerú -
DAUN, 17.05.2019 - 11:12 Uhr
Essen & Trinken

Chefdays 2019: Perus Starköche brillieren auf der Bühne

Am 30. September und 01. Oktober trifft sich in Berlin bei den Chefdays wieder einmal die internationale Kochelite. Im Rahmen von Podiumsdiskussionen und Vorträgen von Speakern aus aller Welt erfahren Fachbesucher aktuelle Trends aus der Foodszene. Da darf natürlich die peruanische Kochelite nicht fehlen: Mitsuharu 'Micha‘ Tsumura, mit seinem Restaurant Maido bereits zum zweiten Mal auf Platz 1 der Pellegrinoliste, und Pia León, Inhaberin des Restaurants Kjolle in Lima und als beste weibliche Köchin Lateinamerikas gekrönt, vertreten das reichste Land der Welt als zwei von insgesamt 50 Speakern aus vier Kontinenten.

Das Restaurant Maido in Perus Hauptstadt Lima ist der Tempel der Nikkei-Küche schlechthin. Das Menü gleicht einer Erlebnisreise durch die peruanisch-japanische Fusionsküche, wobei Meeresfrüchte im Mittelpunkt stehen – allesamt aromatisch und farbenfroh. Anfang Mai gab “Micha” die Schließung des Maido für 2022 oder 2023 bekannt, um seine Kochkunst künftig für jedermann zugänglich machen zu können. Ideen für neue Projekte gibt es ausreichend, beispielsweise eine Cevicheria im Nikkei-Stil.

Vor der Eröffnung ihres eigenen Restaurantkonzepts, Kjolle, stand Pia León über 10 Jahre in der Küche des Central, vielprämierte Ikone von Limas Restaurantszene und Schöpfung ihres Mannes, Virgilio Martínez. Am Herd des Kjolle wurde León 2018 zur besten weiblichen Köchin Lateinamerikas gekürt. Nach Jahren hinter den Kulissen ist es nun Zeit für sie, selbst ins Rampenlicht zu treten. 

Das Kjolle liegt in Barranco, Limas Szeneviertel direkt am pazifischen Ozean, und zeichnet sich durch ein entspanntes und flexibles Konzept aus. Hier treffen Perus vielfältige Regionen auf dem Teller aufeinander, die Fusion von Produkten aus den Anden mit denen aus dem Meer und dem Dschungel schafft aufregende Geschmackssensationen.

Die peruanische Küche ist ein wichtiger Teil der kulturellen Identität des Landes – und das gilt nicht nur für die Sterneküche. So wurden beispielsweise die Picanterías und Chicherías – traditionelle Bistros, wie sie beispielsweise in Piura, Cusco und Lambayeque zu finden sind, zum Kulturerbe der Nation erklärt. Als soziale Räume dienen sie nicht nur der Zubereitung traditioneller Gerichte sondern auch der Begegnung verschiedener Schichten. Traditionen und Bräuche sind hier noch immer lebendig und werden von Genreation zu Generation überliefert, darunter beispielsweise typische Gesänge oder Tänze.

Dabei ist es der peruanischen Bevölkerung ein Anliegen, dass auch Besucher aus aller Welt in den Genuss der vielgelobten Gastronomie des Landes kommen – immerhin ist die Kulinarik ein wichtiger Entscheidungsfaktor für Reisen nach Peru. 

So entstehen immer mehr Projekte, bei denen der Tourismus mit der Gastronomie Hand in Hand geht – das aktuellste Beispiel hierfür ist die Kooperation von explora im Heiligen Tal und Starkoch Virgilio Martinez.

Auf der Suche nach einem Erlebnis für alle Sinne hat Virgilio Martínez eigens für das Restaurant der Lodge ein erstaunliches Menü zusammengestellt, das auf einer Basis von andinen Zutaten zubereitet wird und die unglaubliche Biodiversität des Heiligen Tals widerspiegelt.

ÜBER PROMPERÚ

Die peruanische Kommission für die Förderung von Export und Tourismus (PROMPERÚ) ist als Teil des Ministeriums für Außenhandel und Tourismus die offizielle Instanz zur Förderung und Bewerbung von Peru als Tourismusdestination. PROMPERÚ stellt langfristige Geschäftsbeziehungen zu Reiseveranstaltern und Medien in allen relevanten Quellmärkten her. Weitere Informationen unter www.peru.travel oder auf den offiziellen Social Media Kanälen:


Diesen Artikel:
  • print Drucken
  • Bookmark Bookmarken

QR-Code mit dem Handy Scannen und diese(n) Seite / Artikel online Lesen:

 

Google QR Code Generator

QR Code for https://vivanty.de/essen-trinken/chefdays-2019-perus-stark-che-brillieren-auf-der-b-hne

Aktuelle Ausgabe
Juni 2019 / No 61

Oops... Sie benutzen eine zu alte Browserversion. Um die Seite Korrekt darzustellen benutzen sie bitte mindestens den Internet Explorer 8.
navigateup

Für die Ansicht der mobilen INFOSAT Webseite drehen Sie bitte ihr Handy.