So ein Rotkohl ist ein mächtiges Gemüse - am besten bereiten Sie alles auf einmal zu und frieren den Rest für das nächste Mal ein. So ein Rotkohl ist ein mächtiges Gemüse - am besten bereiten Sie alles auf einmal zu und frieren den Rest für das nächste Mal ein. - © Foto: picture alliance/dpa/dpa-tmn | Florian Schuh -
DAUN, 25.11.2022 - 15:37 Uhr
Essen & Trinken

Der Klassiker zum Gänsebraten: Rotkohlkopf auf Vorrat zubereiten

(dpa/tmn) - Wer einen dicken Rotkohlkopf gekauft hat, verarbeitet ihn am besten auf einmal und friert oder kocht ihn portionsweise ein. Dann ist die Beilage zum Gänsebraten das nächste Mal im Handumdrehen fertig. Dazu rät der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer.

Zu Beginn müssen die äußeren Blätter entfernt werden. Dann wird der Strunk aus dem kugeligen Gemüse - das am besten vorher zerteilt wird - herausgeschnitten. Anschließend den Rotkohl in feine Streifen schneiden.

Beim klassischen Rezept gehören folgende Zutaten in den Kochtopf: etwas Fett, säuerliche Äpfel, Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Nelken, Zucker, Lorbeerblatt und Essig. Je nach persönlichem Geschmack kann noch anderes dazukommen. Der Verband nennt zum Beispiel Fruchtsäfte, Gelees, Zimt, Rotwein oder Apfelkraut.

Nicht nur, weil er lecker ist, sollte Rotkohl zum Braten nicht fehlen. Das Gemüse enthält viel Vitamin C, das erst durch das Erhitzen verfügbar wird. Auch Vitamin K, Kalium und Magnesium haben die Kohlköpfe zu bieten.

 


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