DAUN, 08.12.2022 - 09:30 Uhr
Essen & Trinken

Die Füllung macht’s: Weihnachtsgans-Aroma kommt von innen

Weihnachten ohne Gans ist für viele undenkbar. Glück hat, wer sich das Füllen und Braten von Mama, Papa oder Oma abgucken durfte. Aber auch für Neueinsteiger muss das kein Buch mit sieben Siegeln bleiben.

Zugegeben, ein bisschen Aufwand ist es schon. Aber das Ergebnis belohnt die Mühe. Ob an Heiligabend oder an den Feiertagen: Der knusprige, herrlich duftende, saftige Gänsebraten ist ein kulinarischer Höhepunkt im Jahr.

Im Idealfall kommt die Gans frisch von einem regionalen Geflügelhof. Dort kann man sie direkt kaufen und sich vorab die Lebensbedingungen der Tiere anschauen. Aber auch mit einer gefrorenen Gans ist Staat zu machen. Koch und Foodblogger Thomas Sixt sagt sogar, dass eine zuvor gefrorene Gans später beim Garen zarter werde. Zum Auftauen empfiehlt er, die Gans für etwa zwölf Sunden auf ein Gitter über einem tiefen Backblech zu legen.

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Vivanty – Das Lifestyle Magazin aus dem INFOSAT Verlag

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