- © Foto: www.24-gute-taten.de -
DAUN, 15.09.2020 - 09:48 Uhr
Kultur

Der 24 GUTE TATEN-Adventskalender geht in die 10. Auflage

Wer dieses Jahr vor Weihnachten gleich 24 gemeinnützige Projekte auf einmal unterstützen möchte, ist nur 24 Euro davon entfernt. Statt der täglichen Schoki-Ration aus putzigem Engelchen oder Miniatur-Tanne wartet bei dem 24 GUTE TATEN-Adventskalender hinter jedem Türchen eine gute Nachricht. Dann heißt es zum Beispiel: „Guten Morgen! Heute hast du einer Schülerin in Afghanistan 3 Minuten Informatikunterricht ermöglicht.“ Am nächsten Tag konnte aufgrund der Spende ein Baumsetzling in El Salvador gepflanzt werden. Und wer Heiligabend 2019 sein Türchen öffnete, konnte sich darüber freuen, einen Orang-Utan auf eine große Portion Obst und Gemüse eingeladen zu haben. Durch die Spendeneinnahmen des Adventskalenders 2019 konnten unter anderem auch 17.910 Kilogramm Plastikmüll aus deutschen Flüssen entfernt, sowie 4.179 Stunden Hausaufgabenhilfe für Flüchtlingskinder angeboten werden.

So funktioniert der 24GUTE TATEN-Adventskalender

Ab Oktober kann auf der Website www.24-gute-taten.de eine einmalige Spende von24 Euro geleistet werden. Der 24 GUTE TATEN Adventskalender kommt daraufhin rechtzeitig zur Vorweihnachtszeit mit der Post – übrigens gern auch mit einer Grußkarte an die Adressen von Freunden und Familienmitgliedern. Hinter jedem Türchen verbirgt sich dann eine gute Tat innerhalb von 24 Projekten, die 2020 unterstützt werden. Das Team des Vereins legt Wert auf maximale Transparenz, daher finden sich alle Details zu den unterstützten Projekten, den genauen Erlösen und Erfolgen ebenfalls auf der Website, sodass alle Spender nachvollziehen können, wo ihre Gelder ankommen.

Eine Bilanz nach neun Jahren: 216 Projekte in 57 Ländern weltweitunterstützt

Im Jahr 2019 wurden insgesamt 30.910 Adventskalender verschickt. Mal 24! Das sind 741.840 gute Taten, die allein 2019 durch das Projekt vollbracht wurden. „Nach dieser guten Nachricht ist die Prämisse fürdas10-jährige Jubiläum in 2020 natürlich klar: noch mehr gute Taten ins Rollen bringen“, so Sebastian Wehkamp, Gründer und Vorsitzender des Vereins.

Welche Projekte es in den Adventskalender schaffen, entscheidet sich in einemmehrstufigen Bewerbungsprozess, in dem ein Expertenbeirat die letzte Kontrollinstanz bildet. Art und Standort der gemeinnützigen Projekte sind keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist, dass die Projekte transparent und nachhaltig sind und eine sinnvolle Wirkungsorientierung zeigen. Detaillierte Infos zu den Aufnahmebedingungen und zu bisher geförderten Projekten finden sich unterwww.24-gute-taten.de

Gutes Karma noch effektiver verbreiten: Angebot für Unternehmen und Schulen

Unternehmen können den Adventskalender mit Ihrem Logo versehen lassen und mit personalisiertem Weihnachtsgruß an Kunden, Geschäftspartner und Mitarbeiter versenden. Für Schulen, die sich einen der Kalender in den Klassenraum hängen, werden ergänzende Unterrichtsmaterialien bereitgestellt, um das Öffnen der Türchen im vorweihnachtlichen Unterricht mit spannenden Fakten zu den Projekten und neuen Lerninhalten zu untermalen. Der Kalender sowie die Hintergrundinformationen sind auch auf Englisch und Französischerhältlich.


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