DAUN, 10.08.2015 - 12:21 Uhr
Kultur

Hör auf dein Herz! – Aber wie? Vor allem Frauen fühlen sich nicht ausreichend informiert

Montagmorgen, 6h30 und der Dauerlauf durch die Woche beginnt schon im Kopf. Wer mit diesem Gefühl aufwacht, ist nicht allein in der Republik. Jeder zweite Mann und jede zweite Frau geben an, dass sie sich gestresst fühlen und auf der Suche nach innerer Balance sind. Das ergab eine repräsentative forsa Studie zum Thema Stress im Auftrag von Coca-Cola light und der Initiative „Hör auf dein Herz“. Mit der Initiative macht sich Coca-Cola light seit 2011 für die Herzgesundheit von Frauen stark und macht aktuell auf die Folgen von dauerhaftem Stress auf die Gesundheit aufmerksam.

Die neue „Hör auf dein Herz“ Studie hat ergeben, dass 46 Prozent der Twens, 49 Prozent der Ü30-Generation und 58 Prozent der 40- bis 49-jährigen Deutschen in ihrem Alltag dauerhaften Druck erleben. Dabei ist nahezu allen Befragten (98 Prozent) bewusst, dass dauerhafter Stress zu seelischer und körperlicher Belastung führt – und uns ins Stolpern bringen kann. Doch was das genau mit unserer Gesundheit macht, wenn wir im gefühlten Sprint durchs Leben eilen – darüber fühlt sich nur knapp die Hälfte (47 Prozent) der Deutschen ausreichend informiert. Nur die Ausbalancierten unter uns – also diejenigen, die generell weniger Druck im Leben verspüren – fühlen sich ausreichend über Stress und seine Folgen informiert.

„Wissensdurst to go“ – Informationen zum Thema Stress, bitte!

Was macht der Stress mit mir? Und wie kann ich ihn vermeiden? Bei Fragen rund um diesen „Dauerbrenner“ sind Ärzte oder Krankenversicherungen für 51 Prozent der Befragten die Anlaufstelle Nummer eins. Als überaus wichtige Informationsquelle dienen aber auch die Medien: Die Twens lesen vor allem in Online-Medien (51 Prozent), Zeitschriften (36 Prozent) und sozialen Netzwerken (22 Prozent) über dieses Thema. Die Generation über 30 informiert sich ebenfalls digital in Magazinen und auf Portalen (48 Prozent), gefolgt vom Fernsehen (39 Prozent) sowie Zeitschriften (35 Prozent) und Zeitungen (25 Prozent). Für die 40- bis 49-Jährigen haben Fernsehen (53 Prozent) und Zeitungen (35 Prozent) einen etwas höheren Stellenwert als Informationsgeber als bei den Jüngeren. Eines wollen alle: Noch mehr über das Thema Stress und Stressvermeidung erfahren. 50 Prozent der Frauen würden gerne mehr aus dem Fernsehen darüber erfahren, 39 Prozent der jüngeren Generation aus ihren bevorzugten Online-Angeboten. Denn je mehr wir über Stress und die richtige Prävention wissen, desto ausbalancierter können wir unser Leben gestalten.


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