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DAUN, 12.04.2019 - 11:19 Uhr
Kultur

Kein Gehweg: Wo Fußgänger laufen dürfen

(dpa/tmn) - Um Unfällen vorzubeugen, dürfen Fußgänger außerhalb geschlossener Ortschaften nur auf dem linken Straßenrand laufen. So werden sie von herannahenden Autofahrern im Dunklen besser erkannt, erklärt der ADAC. Und sie selbst registrieren Fahrzeuge so leichter. Wer nicht links geht, muss mit fünf Euro Bußgeld rechnen. Das gilt generell für Fußgänger, die auf der Straße laufen, obwohl es einen Fußweg oder Seitenstreifen gibt.

Denn grundsätzlich müssen Fußgänger auf den Gehwegen laufen. Fehlen diese aber, gilt laut ADAC: Sie müssen die Straße, genauer den Fahrbahnrand nutzen. Innerhalb geschlossener Ortschaften dürfen sie am rechten oder linken Rand gehen.

Wollen Fußgänger über die Straße gehen, müssen sie das zügig auf dem kürzesten Weg quer zur Fahrbahn machen und dabei den vorrangigen Verkehr beachten. Das tun sie allerdings möglichst an Fußgängerampeln oder -überwegen.

Ihrerseits haben sie Vorrang an Zebrastreifen und vor einem abbiegenden Auto, wenn sie eine Straße überqueren. Autofahrer müssen dann laut Straßenverkehrsordnung besondere Rücksicht nehmen und notfalls anhalten, erläutert der ADAC.


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Mai 2019 / No 60

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