- © Foto: Hedwig-Bollhagen.de -
DAUN, 19.11.2019 - 14:01 Uhr
Kultur

Ritz Duftkerzen der HB-Werkstätten vereinen Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit

Rechtzeitig zu Weihnachten präsentieren die Hedwig Bollhagen Werkstätten ihre neuen Duftkerzen im traditionellen Ritz Dekor. Wie jedes offene Feuer verbreiten Kerzen eine ganz besondere Stimmung – Kerzenlicht ist unvergleichlich. Mit den neuen Duftkerzen in handgefertigten Keramikdosen im Ritz Dekor kommt noch eine besondere Duftnote hinzu. Wenn der Zedernholzdocht glimmt und das reine Sojawachs sich verflüssigt, verbreitet sich die Duftnote Violin. Sie erzeugt eine warme und gemütliche Atmosphäre, die an Gewürze, Zitrusfrüchte und holzige Noten der Zeder erinnert, das Ganze verstärkt durch die Floralität des Lavendels. Natürlich hergestellt aus 100 Prozent pflanzlichen Inhaltsstoffen in der berühmten Stadt des Parfüms: Grasse in Frankreich. Die HBW greift dabei auf eine sehr traditionelle Art der Kerzenherstellung zurück und setzt auf Naturverbundenheit und Nachhaltigkeit.

Das schwarze und sandfarbene HB-Ritz Dekor der Dosen ist stark vom Bauhaus beeinflusst. Das Dekor wird aufwendig per Hand aufgebracht: Dabei wird die schwarze Engobe direkt auf den Tonscherben aufgetragen, durch die anspruchsvolle Sgraffito-Technik verfeinert und transparent glasiert. Diese Art der kunstvollen Verzierung beherrschen nur wahre Meister© Hedwig-Bollhagen.de ihres Fachs, die sich hierbei streng an Dekorvorlagen Hedwig Bollhagens halten. Die kunstvollen Duftkerzendosen sind mit einem Durchmesser von 10 cm und einer Höhe von 10 cm oder 6,5 cm verfügbar. Eine weitere Variante misst 13,5 cm im Durchmesser und 7 cm in der Höhe.

„Der von uns gewählte Duft stellt eine Hommage an Hedwig Bollhagen dar, die der Natur sehr verbunden war. Ihr Blumengarten besteht noch heute und wird liebevoll von uns gepflegt. ‚Violin‘, weil HB Kammermusik besonders schätzte und daher regelmäßig Hauskonzerte hier in Marwitz veranstaltete“, erklärt Alexander Grella, Geschäftsführer der HB-Werkstätten.

Über die Hedwig Bollhagen Werkstätten für Keramik (HBW):

HBW ist die einzige direkt aus dem Bauhaus hervorgegangene Manufaktur, die feinste Design-Keramik mit Originalformen herstellt und neu interpretiert. Hedwig Bollhagen gründete 1934 im brandenburgischen Marwitz die HB-Werkstätten für Keramik. Bis zu ihrem Tod 2001 entwickelte sie unvergleichbares Design und machte die Manufaktur zu einer Anlaufstelle der kreativen Avantgarde. Persönlichkeiten des Weimarer Bauhauses, wie Werner Burri, Theodor Bogler oder der Werkbundkünstler Charles Crodel, trugen zu Stil, Renommee und historischer Bedeutung der HB-Werkstätten bei. Mehrfach preisgekrönt, gehört Hedwig Bollhagen zu den wichtigsten Designern Deutschlands. Ihr Nachlass wurde im Jahr 2015 auf die offizielle Liste der Nationalen Kulturgüter gesetzt und gehört damit zu den kulturhistorisch kostbarsten Kunstwerken Deutschlands. HB-Keramik ist bekannt für die Vollendung des Einfachen, die eine vielfältige Kombinierbarkeit der Dekore, Formen und des Designs ermöglicht.


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