- © Foto: Turismo de Islas Canarias -
DAUN, 22.12.2022 - 10:52 Uhr
Touristik

Ab in den Süden: Acht gute Gründe für die Kanaren im Winter

Naturgegebene Schätze, endlose Strände und vulkanische Landschaften: Die Kanaren werden nicht umsonst als „glückliche Inseln“ bezeichnet. Als Autonome Gemeinschaft Spaniens liegen sie weniger als vier Flugstunden von Europa entfernt und sind somit jederzeit schnell und unkompliziert zu erreichen. Während viele Festlandregionen im Winter kalt und dunkel sind, glänzt der Archipel mit ewigem Frühling. Doch die Inselgruppe hat noch so einiges mehr zu bieten – es folgen die acht besten Gründe, auf den Kanarischen Inseln zu überwintern:

Kanarische Kulinarik

Auf den Kanaren geht Liebe das ganze Jahr über durch den Magen: Die lokale Küche weiß vor allem mit köstlichem Wein und Käse, der seit jeher mit Milch aus Wandertierhaltung produziert wird, zu überzeugen. Auf allen Inseln sind einzigartige Käsesorten mit außergewöhnlichen Texturen und Nuancen zu finden.  Drei Sorten dürfen sich dabei sogar mit geschützten Ursprungsbezeichnungen schmücken: Queso Majorero, Queso Palmero und Queso Flor de Guía. Die unverwechselbaren Weine der Region wiederum gedeihen auf den fruchtbaren Vulkanböden und lassen sich in 80 Rebsorten einteilen – einige davon kommen ausschließlich auf den Kanaren vor.

Frühlingshafte Temperaturen

Während es in Festlandeuropa vielerorts kalt und dunkel ist, sind die Temperaturen auf den Kanaren auch im Winter angenehm frühlingshaft. Die durchschnittliche Wassertemperatur liegt zwischen 18 und 22 Grad und 3.000 Sonnenstunden im Jahr sorgen für durchgehende Wärme. So lässt die Sonne die durchschnittlichen Temperaturen selbst im Winter auf 18 bis 24 Grad steigen – essentiell für die Natur und die Lebensfreude der Kanaren.

Kulturelle Highlights

Die Kanaren sind voll von kulturellen Hotspots und eindrucksvollen Kunstwerken, stets harmonisch eingepflegt in die umgebende Natur. Der international bekannte Künstler César Manrique beispielsweise hat beinahe die gesamte Insel Lanzarote Zeit seines Lebens in ein Kunstwerk mit diversen Aussichtspunkten und erstaunlicher Architektur verwandelt. Besonders reizvoll sind die Jameos del Agua, eine faszinierende Höhlenlandschaft auf Lanzarote, die zeigt, wie Kunst und Natur auf den Kanaren Hand in Hand gehen.

Ideale Bedingungen für sportliche Höchstleistungen

Die angenehmen Temperaturen der Wintermonate auf den Kanaren bieten perfekte Trainingsbedingungen für Hobbysportler und Spitzenathleten gleichermaßen. Nicht umsonst finden auf den Inseln in der „kalten“ Jahreszeit viele renommierte Rennrad- und Trail-Wettkämpfe und Weltmeisterschaften wie die Transvulcania auf La Palma oder die Transgrancanaria auf der gleichnamigen Insel statt. Der ewige Frühling eignet sich außerdem das ganze Jahr über hervorragend für Wassersportarten wie Segeln, Surfen, Kitesurfen, Windsurfen, Schnorcheln oder Tauchen.

Einzigartige Wanderwege

Durchatmen und loswandern: Unzählige hübsche Routen und Naturwanderwege führen durch die vielfältigen Landschaften der Inseln. Ob uralte verwunschene Wälder wie im Garajonay Nationalpark auf La Gomera oder kilometerlange Vulkankrater und Schluchten mit atemberaubenden Ausblicken auf das Meer wie im Parque Rural de Anaga auf Teneriffa – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Der Archipel ist Teil der nationalen spanischen Wanderroute E7 sowie des Fernwanderwegs GR-131. Mit dem „Camino de Santiago entre Volcanes“ haben die Inseln auch ihren eigenen Jakobsweg.

Unberührte Landschaften, wohin das Auge reicht

Natur pur: Auf den Kanaren gibt es fünf Biosphärenreservate und vier Weltnaturerbe-Stätten der UNSECO. Darüber hinaus beheimaten die Inseln insgesamt 147 geschützte Naturlandschaften verschiedener Kategorien. Auch im Bereich Astrophysik und Ozeanographie ist die Inselgruppe führend: Die Natur in ihrer reinsten Form ermöglicht beste Bedingungen für internationale Forschung im Institut für Astrophysik und dem Institut für Ozeanographie. Einer der klarsten Himmel der Welt liefert einen optimalen ins Universum und die Qualität des Wassers überzeugt nicht nur beim Baden.

Mode als Lebensgefühl

Was gibt es schöneres, als seine positiven Gefühle mittels der eigenen Kleidung nach außen zu tragen? Auf den Modeschauen Gran Canaria Moda Cálida und Isla Bonita Moda gibt es genau das zu sehen: Typische kanarische Kleidung, farbenfroh und elegant. Eine der Protagonistinnen ist die bekannte Designerin Ágatha Ruiz de la Prada, die für ihre Kreationen regional produzierte Seide aus El Paso auf La Palma verwendet. Daneben zeichnen sich die Inseln auch durch Bademode, Hüte, Schmuck, Schuhe und jede Menge Accessoires aus.

Strand und Meer im Überfluss

Die Kanarischen Inseln verfügen durch ihre Lage mitten im Atlantik über sage und schreibe 1.500 Kilometer an Stränden und Buchten. Auf einer Bootstour lassen sich unzählige Arten von Walen und Delfinen beobachten. Beim Segeln auf offenem Meer eröffnet sich ein einzigartiger Blick auf teils bizarr anmutenden Klippen, die einst durch das Feuer der Vulkane entstanden sind. Besonders bekannt sind die Kanaren nicht zuletzt für ihre zahlreichen Traumstrände. Jede der sieben Inseln weiß mit verschiedenen Hotspots zu begeistern – von den kilometerlangen, feinen Sandstränden auf Fuerteventura und Lanzarote bis zu den schwarzen Vulkanstränden von Teneriffa und La Palma.

Weitere Informationen zu den Kanarischen Inseln unter: www.hallokanarischeinseln.com

 

 


Diesen Artikel:
  • print Drucken
  • Bookmark Bookmarken
Oops... Sie benutzen eine zu alte Browserversion. Um die Seite Korrekt darzustellen benutzen sie bitte mindestens den Internet Explorer 8.
navigateup

Für die Ansicht der mobilen INFOSAT Webseite drehen Sie bitte ihr Handy.