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DAUN, 16.02.2021 - 13:40 Uhr
Touristik

Auf Tauchfühlung in Kos

Von wegen Klassenzimmer und Frontalunterricht! Gäste der privaten, weitläufigen Ferienanlage Neptune Hotels auf Kos, direkt am Sandstrand der Nordostküste der Insel, dürfen unter Wasser büffeln und mit Delfinen um die Wette schwimmen. Tauchaffine Abenteurer können ihren international anerkannten „PADI Open Water Diver“- oder „PADI Scuba Diver“-Tauchschein machen, während Schnorchelfans großen und kleinen Meeresbewohnern näherkommen. Dank der Kooperation des Fünf-Sterne-Resorts mit den auf Kos ansässigen Profis von Silent Explorers bietet das Hotel Tauch- und Schnorchel-Sessions an – mit spannenden Unterwassererlebnissen für Einsteiger sowie erfahrene Wassersportler. Von geführten Taucheinheiten mit Wasserscootern, Unterwasser-Fotografiekursen und PADI-Tauchgängen zu versunkenen Wracks oder Nachttauchen bis hin zur Erkundung unberührter Schnorchelpfade: Abenteurer erwarten beeindruckende Tauch- und Schnorchelerlebnisse.

Das Meer sowie die Strände rund um Kos sind für ihre besonders gute Wasserqualität und Sauberkeit bekannt, wodurch die Insel als Wassersport-Mekka gilt. Neben dem hoteleigenen Sail & Surf-Center unter Leitung von Sebastian Harresen, der unter anderem deutschsprachige Segelkurse anbietet, können Interessierte aus einer Vielzahl an Schnorcheltouren und Tauchkursen von Silent Explorers wählen, die die zwei Experten Ioannis und Maria für maximal vier Personen pro Gruppe anbieten. Dabei kommen sowohl kleine als auch große Wasserratten auf ihre Kosten: Das Schnellboot „Sophia“, das Platz für insgesamt zehn Personen bietet und auch privat gechartert werden kann, bringt Gäste an entlegene Buchten von Kos und der unbewohnten Insel Kalymnos, die mit unberührten Schnorchelpfaden aufwarten. Während Schnorchelfans hier die umliegende Meereswelt inspizieren und Riffe sowie Höhlen erkunden, passieren mit etwas Glück auch Delfine, Oktopusse und Rochen die Unterwasserwege.

Wer sich noch tiefer unter die Wasseroberfläche begeben möchte, hat in den Neptune Hotels die Qual der Wahl. Für Gäste, die sich das allererste Mal auf Tauchstation begeben, bietet das Resort ein kostenloses Probetauchen im Pool an, um sich langsam an die Tiefe zu gewöhnen und an die Techniken heranzutasten. Kinder unter zehn Jahren können außerdem beim „PADI Bubblemaker“-Programm im Pool oder Meer in höchstens zwei Meter Tiefe erste Atemzüge erlernen, während ältere Teilnehmer in einem zwei- bis viertätigen Kurs zum international anerkannten „PADI Open Water Diver“ oder „PADI Scuba Diver“ werden und am Ende des Lehrganges eigenständig tauchen können. Weil auch Sport- und Gerätetauchen immer beliebter wird, lernen erfahrene Gäste, die bereits eine PADI-Zertifizierung besitzen, bei einem „Diver Propulsion Vehicles“ (DPV)-Spezialkurs die richtige Technik sowie den Umgang mit den wendigen Scootern. Und wer den Mut hat, die Unterwasserwelt bei Nacht zu erkunden, kann beim PADI Nachttauchen sonst sehr scheue Lebewesen beobachten. Als absolutes Highlight gilt das Wracktauchen: Tief unter der Meeresoberfläche nimmt Trainer Ioannis seine Schüler mit auf eine Zeitreise, um versunkene Wracks zu inspizieren und die hier lebenden Tiere in ihren Verstecken aufzuspüren. Während Liebhaber der Fotografie in einem professionellen Fotokurs spezielle Unterwasser-Techniken erlernen, um die Vielfalt der Tiere und Pflanzen aus einem guten Winkel vor die Linse zu bekommen, können sich zudem erfahrene Taucher auch zu Extremtauchern schulen lassen: Um eine noch höhere Tauchtiefe zu erreichen, lernt man in Kursen wie dem „Tec Trimix 652“ die Handhabung von drei Gasen, den sogenannten Trimix, um 65 Meter tief abzutauchen und Erfahrungen beim Tiefseetauchen zu sammeln. Weitere Informationen unter diesem Link sowie auf www.silentexplorers.info.


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März 2021 / No 82

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