- © Foto: pixabay -
DAUN, 25.11.2016 - 16:11 Uhr
Wirtschaft

Karriere nach der Ausbildung: Tipps für die Aufstiegsfortbildung

(dpa/tmn) - Manchmal geht es karrieretechnisch nach Ausbildung und einigen Jahren im Beruf nicht weiter. Wer seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchte, kann eine Aufstiegsfortbildung machen. „Es gibt unzählige davon, wie den Fachwirt bei kaufmännischen Berufen oder den Techniker in der Industrie“, sagt Paul Ebsen, Pressesprecher bei der Bundesagentur für Arbeit.

Die Voraussetzung sei meist eine abgeschlossene Ausbildung und Berufserfahrung. Vorteile einer solchen Fortbildung sind anschließend der mögliche Aufstieg ins mittlere Management und oft auch eine finanzielle Verbesserung. „Danach besteht auch noch die Möglichkeit, zu studieren, um ins höhere Management zu kommen.“

Wer eine Aufstiegsfortbildung machen will, kann das entweder in Teilzeit oder Vollzeit machen. Für die Teilzeitvariante neben dem Beruf brauche man jedoch eine hohe Motivation, da die Schule meist mehrmals die Woche abends nach der Arbeit ist. Bei der Anmeldung gilt dann: „Je früher, desto besser. Es kommt drauf an, wie viele Plätze noch frei sind“, rät Ebsen. Meistens erhält der Mitarbeiter dann neben einer Freistellung auch finanzielle Unterstützung vom Arbeitgeber, je nach persönlichen Umständen könne auch das sogenannte Meister-Bafög beantragt werden.

2015 erwarben insgesamt 162 162 Menschen einen Fortbildungsabschluss, das entspricht einer leichten Steigerung von 0,39 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.


Diesen Artikel:
  • print Drucken
  • Bookmark Bookmarken

QR-Code mit dem Handy Scannen und diese(n) Seite / Artikel online Lesen:

 

Google QR Code Generator

QR Code for https://vivanty.de/wirtschaft/karriere-nach-der-ausbildung-tipps-f-r-die-aufstiegsfortbildung
Oops... Sie benutzen eine zu alte Browserversion. Um die Seite Korrekt darzustellen benutzen sie bitte mindestens den Internet Explorer 8.
navigateup

Für die Ansicht der mobilen INFOSAT Webseite drehen Sie bitte ihr Handy.