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DAUN, 07.06.2019 - 11:13 Uhr
Wirtschaft

Wasa macht sich stark für den Planeten

100 Jahre Wasa, 100 Prozent CO2-kompensiert

Pünktlich zu ihrem 100. Jubiläum hat die Traditionsmarke Wasa als erster Kategorie-Marktführer im Bereich Lebensmittel1 weltweit ihre CO2-Emissionen zu 100 Prozent kompensiert (2). Verkündet wurde die Nachricht auf dem diesjährigen Barilla Insieme Day in der italienischen Botschaft in Berlin. Prominente Größen der aktuellen Debatte über Klimakrise und Nachhaltigkeit, wie Dr. Eckart von Hirschhausen, Renate Künast oder Linus Steinmetz von „Fridays for Future“, nahmen daran teil, um über Verantwortung von Politik und Wirtschaft sowie mögliche Ansätze für mehr Klimaschutz zu diskutieren. Thema und Ziel des Events: Wie können die globale Ernährungs- und Klimakrise überwunden und in Einklang gebracht werden?

Neben Transport und Energiewirtschaft ist die globale Lebensmittelindustrie einer der größten Verursacher von CO2-Emissionen, die erhebliche Auswirkungen auf das Klima haben. "Lebensmittelunternehmen tragen daher eine besondere Verantwortung, möglichst umwelt- und ressourcenschonend zu agieren," betont Claus Butterwegge, Gastgeber des Events und President Region Central Europe der Barilla Gruppe, zu der die Marke Wasa gehört. "Wasa ist dieser Verantwortung nun gerecht geworden und ist als erster Kategorie-Marktführer im Bereich Lebensmittel weltweit zu 100 % CO2-kompensiert. Darauf sind wir stolz."

Um diesen Meilenstein zu erreichen, startete das Familienunternehmen bereits 2017 ein Pilot-Projekt mit der Wasa Marke. Dank eines umfassenden Programms zur Reduzierung von CO2-Emissionen, das unter anderem Energiesparprogramme in den Produktionsstätten Celle (Deutschland) und Filipstad (Schweden), umweltfreundliche Logistikprojekte, Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energiequellen und zu 99 Prozent recyclebaren Verpackungen umfasste, konnte Wasa seine CO2-Emissionen 2018 entlang der vollständigen Wertschöpfungskette um gut 20 Prozent senken.

Die noch verbleibenden CO2-Emissionen konnte Wasa global durch die Unterstützung von zwei zertifizierten VCS Projekte kompensieren (3): Das Projekt „Madre de Dios“ setzt sich für den Erhalt von 112.500 Hektar peruanischen Regenwaldes, den Schutz von 65 gefährdeten Tier- und Pflanzenarten sowie den Schutz der dort lebenden indigenen Völker ein. Darüber hinaus trägt die Marke im Rahmen des Projektes „SaurIndia“ dazu bei, ländlichen Gebieten in Indien den Zugang zu Solarenergie zu ermöglichen und so den Einsatz fossiler Brennstoffe zu reduzieren. Durch die Unterstützung dieser Projekte konnte Wasa insgesamt 94.000 Tonnen CO2-Emissionen kompensieren. „Beide Projekte bringen ökologische, soziale und wirtschaftliche Vorteile und stehen somit im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen,“ betont Paolo Barilla, Vice Chairman der Barilla Gruppe.

Über Wasa und die Barilla Group

Wasa ist seit 1919 der größte Knäckebrot Bäcker weltweit und verkauft Produkte in über 40 verschiedenen Ländern. 1999 wurde Wasa Teil der Barilla Group und produziert derzeit in Filipstadt (Schweden) und Celle (Deutschland). Seitdem hat Wasa seinen Marktanteil auf 50,5 Prozent ausgebaut und ist damit größter Anbieter in der Kategorie Knäckebrot in Deutschland.

Im Werk in Celle produzieren 285 Mitarbeiter 24.000 Tonnen Knäckebrot pro Jahr. Deshalb gehört Wasa zu den 10 wichtigsten Arbeitgebern in der Region.

Wasa hat sich ambitionierten Nachhaltigkeitszielen verpflichtet. Seit 2010 konnte Barilla in den Werken Filipstad und Celle die CO2-Emissionen um 82 Prozent und den Wasserverbrauch um 15 Prozent pro Tonne Wasa-Produkt reduzieren. Um die Nachhaltigkeit auch bis zum Ende der Produktionskette konsequent zu verfolgen, werden 99 Prozent aller Produktionsabfälle einem Recyclingprozess zugeführt.

Mehr Informationen unter: www.wasa.com and www.barillagroup.com

(1) Nielsen MAT 2019 (2) Nach Standard PAS 2060:2014 (3) Das VCS-Programm ist das global weitverbreitetste freiweillige Reibhausgas-Programm


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September 2019 / No 64

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